Letzte Überarbeitung am 29.03.2014

Nibiru - Planet X

Es gibt eine interessante Entwicklung zu Nibiru/Planet X:

Nibiru-Beschreibung in http://de.wikipedia.org/wiki/Nibiru:

Auf einer vollständig erhaltenen Keilschrifttafel wird Nibiru näher beschrieben

Übersetzung Wolfram von Soden in: Zeitschrift für Assyriologie (ZA), Nr. 47, S. 17


Dazu "passt" eine NASA-Meldung, die das Gegenteil behauptet:


Jetzt hat sich auf Youtube David Morrison, NASA Space Scientist, gemeldet http://www.youtube.com/watch?v=Hq8NuFwtdp4&feature=related und unterstrichen,
dass Nibiru für das Jahr 2012 keine Gefahr darstellt, da es ihn nicht gibt.

Er sagte auch, wenn er 2012 kommen würde, hätten ihn Astronomen und Hobbyastronomen schon längst gefunden, das stimmt!

Was die Aussagen zu den Katastrophenautoren anbelangt - kann ich ihm nur zustimmen! Nibiru bracht noch um 900 Jahre!


Versuch einer Erläuterung, (dazu obigen Nibiru-Beschreibungs-Link öffnen) die sich im Zuge neuer Erkenntnisse auch verändert:

- Übergänge von Himmel und Erde ---------- Durchflug vom Weltraum durch das Sonnensystem und den Asteroidengürtel
-
Nibiru ist Marduks Stern --------------------- nach dem Enuma Elisch, einst freier Planet, der dem Sonnensystem zu nahe kam
-
Nibiru steht als Posten am Wendepunkt - s. Bild 1 + 3: im Perigäum (sonnennächster Bereich) ist Nibiru am Himmel zu sehen
----------------------------------------------------------er ist roter als Mars und hat max. die Größe der halben Venus
- die Mitte des Meeres (Tiamat) ------------- Tiamat war einst Planet, der durch Monde (Winde) Nibirus zerstört wurde
--------------------------------------------------------- verblieben ist der Asteroidengürtel (ein Meer von Asteroiden)

Aber auch hier kann es sein - wie mit Encheduanna - eine ältere „etablierte“ Übersetzung muss nicht zwingend der Weisheit letzter Schluss sein!


Hier ein anderer Hinweis, den ich bisher nur als Bezug zu dieser Quelle fand:
Nachrichten vom 16. Mai 2012 Space | Raumfahrt Planet X
:

Astronomen finden Hinweise auf weiteren Planeten im Sonnensystem:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/05/planet-x-astronomen-finden-hinweise-auf.html

Es gibt noch keinen Hinweis im wiss. Breich - jedenfalls habe ich mehrfach keinen bisher gefunden! 20.7.13


Neue Entdeckungen im Sonnensystem wurden jetzt veröffentlicht!

Beide Meldungen passen aber zur vollständig erhaltenen Keilschrifttafel über Nibiru.

Nibiru ist noch über 350 AE von uns entfernt und braucht dafür knapp 900 Jahre, um sein Perihel im Asteroidengürtel zu erreichen.
s. Bild 1



Im Bild sind die Bahnen der beiden Planeten Nibiru mit starker Elipse und Neptun mit Kreisbahn, sowie die des Halleyschen Kometen zur Gegenüberstellung dargestellt.

Nibiru und Halleyscher Komet haben die gleiche Drehrichtung: retrograd = entgegengesetzt zu den Planeten in unserem Sonnensystem.


Die Sonne steht in den Koordinaten [0:0], die Erde ist 1 AE von der Sonne entfernt
, hier nicht mehr darstellbar.

Die Skalen sind in AE und linear

Bild 1: Die elliptischen Bahnen von Nibiru und dem Halleyschen Kometen im Vergleich zur Kreisbahn des Neptun, Sonne 0:0, linearer Maßstab

Nibiru soll um das Jahre 2900 wieder sein Perigäum nach knapp 900 Jahren nach um 360 AE erreichen.
Diese Zahlen können sich nach weiteren Forschungsergebnissen und Erkenntnissen aus den Keilschrifttafeln ändern.


Planet X = Nibiru - zwischen Dichtung und Wahrheit


Nibiru erscheint roter am Himmel als Mars, Größe zwischen Mars und halber Venus in Konjunktionsstellung (uns am Nächsten)


Es ist schon erstaunlich, es gibt 2 Extreme: die Wissenschaft rechnet auf der einen Seite den Planeten Nibiru – Planet der Kreuzung unseres Sonnensystems – einfach raus - ohne jeden Beweis.

Die andere Seite sieht Nibiru seit 2003 jedes Jahr kommen - aber ganz bestimmt 2012! Die angesagten Katastrophe 2013 haben wir schon überlebt - und das geht nach den Katastrophenautoren zunächst bis 2032 so weiter.

Zu Nibiru/Planet X kann es auch keine Bilder geben - die aber zahlreich im I-nett seit Jahren "präsentiert" werden!

Unter diesen Umständen (Entfernung 5 AE) wäre er eigentlich schon zu sehen - aber er braucht noch knapp 900 Jahre!

Und wenn man googelt "Nibiru 2013" - dann war er schon im März da, kommt im August wieder - aber bestimmt 2032 - und dann haben wir das Ende der Welt... Verschiedene Katastrophenautoren habe ich angeschrieben - sie lassen sich doch ihre Katastrophe von mir nicht kaputtmachen!!!

Es gibt sogar verschiedene Leute die glauben, dass sie einen Kontakt "nach oben" haben. So wollen sie ihre "Glaubwürdigkeit" einer Katastrophe mit Nibiru "unterstreichen"! Sie haben aber von Astronomie und Nibiru keine Ahnung, denn sonst wüssten sie, dass Nibiru noch um 900 Jahre braucht.

Ich kann hier mit ruhigem und recherchiertem Wissen sagen, dass Nibiru auch 2032 nicht zu sehen sein wird.

Kontrastprogramm:
Nibiru mit um Neptungröße wird ganz offiziell "gefunden"!
Solange wie wir aber weiter allein im All leben müssen - weil sich unsere Wissenschaft mit dieser Meinung einfach verrannt hat, bleibt Nibiru eine Fata Morgana - wie 1883 nach der IRAS-Affäre.

Es gab einen neuen, viel besser ausgestatteten IR-Satelliten WISE ... und? Dazu siehe meine Leserbriefe.

 

Eine ganz besondere Information


Der Schöpfer der Seite www.sitchiniswrong.com wurde vom Releigionswissenschaftler Dr. Blume gefragt:
3. "In Deutschland spielt der Planet “Nibiru”, den Sitchin verkündet hat, eine große Rolle in einigen apokalyptischen Szenarien um das Ende des Maya-Kalenderzirkels in 2012. Schrieb Sitchin überhaupt etwas dazu?"

Dr. Heiser: "...Sitchin selbst sagte die Rückkehr von Nibiru für 2090 voraus." Das stimmt nicht! - Aber Sitchin ist falsch!
Die Antwort finden Sie in meinem Kommentar im Blog

...den Sitchin verkündet hat - die sumerisch/babylonischen Epen sind Jahrtausende alt, auf die sich Z. Sitchin bezieht - aber das muss Dr. Blume ja nicht verbreiten... Dazu s. a. Götter der Vorzeit!

 

Prof. Steel in seinem Buch "Zielscheibe Erde, Kosmos 2000, Stuttgart"

wies zunächst darauf hin, dass der Planet X mindestens 6-fache Erdmasse haben sollte (um 36*10^24 kg nach P. Lowell). Aber eine Neuberechnung der Planetenmassen von Saturn und Neptun schließe einen Planeten X aus. Ohne Nachprüfung scheint die Angabe logisch – ist aber demagogisch.
http://www.edge.org/3rd_culture/bios/steel.html

Nach dem Motto: Was ein Prof. sagt, darf nicht angezweifelt werden!?

Mit Hilfe von Daten u. a. der Zeitschrift „Astronomie Heute“ habe ich das Gegenteil bewiesen:

http://www.wissenschaft-online.de/artikel/840775 - mit weiteren Literatur-Angaben.

URL wurde vom Verlag wegen "Rahmenüberschreitung" gelösst. Welche Rahmen? - Es gab auf Anfrage keinen!


In der folgenden Tafel trete ich den einfachen Gegenbeweis an.

Deistung, K.: Hat Nibiru (Planet X) Zeit? Magazin 2000plus, 4/2006, S. 88 – 95, s. Auszug in folgender Tafel 1, überarbeitet:

Tafel 1: Daten von Planetenmassen in 10^24 kg über 35 Jahre (Erde zum Vergleich)

Planet ......1974 [MD] ..1993 [GW] ..2004 I-net -------- 2009
-----------------------------------------------------------------------------------------
Erde ............. 5,976 .......... 5,976 .......... 5,975 -------- 5,974 [WE]
Saturn ...... 568,4 .......... 568 .... ........ 568,5 -------- 568,5 -- [WS]
Uranus ------ 86,76 -------- 87,0 ---------- 86,83 -------- 86,81 - [WU]
Neptun .. .. 102,9 .......... 103 ............. 102,5 -------- 102,43 - [WE]


[MD] Martynow, D. JA.: Die Planeten. BSG B. G. Teubner, Leipzig 1974
[GW] Gitt, W.: Signale aus dem All. Christliche Literaturverbreitung, Bielefeld 1993
[WS] Wikipedia: Saturn (Planet). http://www.wikipedia.org/wiki/Saturn_(Planet)
[WU] Wikipedia: Uranus (Planet). http://en.wikipedia.org/wiki/Uranus_(Planet)
[WE] Wikipedia: Erde. http://www.wikipedia.org/wiki/Erde_(Planet)
[WN] Wikipedia: Neptun (Planet). http://www.wikipedia.org/wiki/Neptun_(Planet)

 


Nun setzt der Paragon Verlag dem noch eins drauf:


In seinem Buch „Astronomie“ [DJ] wird behauptet, dass die „Neptunmasse falsch berechnet“ wurde und es einen Planeten X gar nicht geben kann. Wie wissenschaftlich die Recherche war zeigt der Fakt, dass Prof. Steel noch 2 Planeten brauchte – dem Parragon Verlag genügte nur noch einer [DN] davon. Ich fragte an - keine Antwort!


[DJ] Duncan J.: Astronomie. Parragon 2006
[DN] Deistung, K.: Neptun reicht neuerdings schon! Leserbrief vom 17.12.2006

http://www.astronomie-heute.de/artikel/860428&_z=798889



Prof. Lesch ging der Frage nach einem 10. Planeten nach [LG].


Er bemühte einen britischen Kollegen - dessen Name auch nicht auf mehrfache Nachfragen zu erfahren war.
Mit Hilfe von Daten der Sonde Pionier 10 im Oktober 1999 - nach einer Analyse von Kometenbahnen - ging der britische Kollege von einem möglichen Störfaktor in einer
- mögliche Entfernung von einem halben Lichtjahr von der Sonne
- und einer Planetenmasse des 10. Planeten von 1-10 Jupitermassen aus.

Prof Lesch erläutert, dass es so einen Planeten nicht geben kann:
- er ist kein Stern, dazu ist er zu leicht
- mit 10 Jupitermassen ist er auch kein Planet
- als entlaufender Planet oder brauner Zwerg wäre er zu schwer.

Er sagte aber auch, dass wir ein Mysterium „vor der Haustür“ haben – und an einem Planet X dranbleiben.

Warum nannte Prof. Lesch nicht den Namen?
Warum wurde er mir auf Anfrage beim Sender nicht genannt?

Ein Blogger hat mir hier eine Antwort gegeben.
Spritkopf @Klaus Deistung - 13.08.2012, 12:39

[LG] Lesch, H., alpha-Centauri: Gibt es einen 10. Planeten?
http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-planeten-2001-ID1208434040718.xml


Aber vergleichen wir mal ein historisch bedeutendes Zitat: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erden, als Eure Schulweisheit sich erträumt“ (Hamlet, William Shakespeare, 1564 - 1616)


Auf der anderen Seite gibt es „Katastrophen“-Autoren, die Nibiru schon seit 2003 - und jedes Jahr neu - erwarten, aber ganz bestimmt 2012!

Sie haben nicht nur sehr schlecht recherchiert - besser passt: wohl gar nicht! - und bringen Manches durcheinander.

Zum folgenden Buch habe ich eine Rezension - bei Amazon.de - geschrieben:


Das Planet X Survival-Handbuch für 2012 und danach - mit Rezension von mir
von Jacco VanderWorp (Autor), Marshall Masters (Autor), Janice Manning (Autor), Jacco van der Worp (Autor)



Planet X zwischen Dichtung und Wahrheit, 16. Dezember 2008

Das Buch ist mehr Dichtung als Wahrheit, die es aber verbreiten will. Der Grundfehler liegt in den nur mangelhaften naturwissenschaftlichen Kenntnissen der Autoren über den Nibiru, die Mathematik und den Polsprung, die ja Grundlage für das Buch sind, sein sollen.

Was die Planet X Nibiru-Bahn anbelangt schrieben die Autoren: "Eine Vielzahl von Quellen und Hinweisen leitete einen langwierigen Prozess des Herumprobierens ein..."1) - das hat mit sachlichem Herangehens nichts zu tun. Man gibt Daten in einen Rechner und erhält die Bahn.

Ebenso unsachlich wird das Problem Polsprung abgehandelt. Die Erdkruste kann sich nicht komplett über dem Kern drehen, das kann man aber gut recherchieren.


Wenn sie Sitchins Bücher lesen - die Autoren haben ihn zwar erwähnt, eher eine Schutzbehauptung - dann erfährt man, dass der Planet X noch Jahrhunderte benötigt. Von einem braunen Zwerg ist da auch nirgends die Rede.

Durch ständige Wiederholungen auch der falschen Fakten versucht man mehr Glaubwürdigkeit zu gewinnen.

Der Planet X = Nibiru kommt seit 4 Milliarden Jahren alle 3600 Jahre durch den Asteroidengürtel, bisher über 1 Million Mal.
Der Nibiru ist von den Anunnaki, die, die vom Himmel auf die Erde kamen, bewohnt, heißt es in den Bücher von Z. Sitchin.
Sie haben die Sumerer und andere Völker unterrichtet, die uns ihre Aufzeichnungen und Erkenntnisse hinterlassen haben.
Von Nibiru geht 2012 keine Gefahr aus!

Seine Größe am Himmel in der günstigsten Stellung ist etwa die halbe große Venus in rot.
Deshalb ist die rote Scheibe in den Inschriften im Tal der Könige Nibiru - nicht die Sonnenscheibe.
Nibiru kommt 150 Grad zur Ekliptik vom Süden her. Die Gegenläufikeit wird durch 150 Grad statt 30 Grad zum Ausdruck gebracht.

Nibiru war mit verantwortlich für die Sintflut vor 13.000 Jahren. Die Warmzeit nach der Eiszeit hatte schon über 2000 Jahre auch das Eis auf den Bergen der Antarktis gelockert, die Anziehungskraft Nibirus (Sumer Netzkraft) ließ große Stücke ins Meer gleiten, löste so einen Megatsunami aus und damit die Sintflut, Bild 2. Das von den Autoren geschilderte Katastrophenszenario (4. U-Seite) kann so nicht stattfinden.
So dient das Buch mehr der Verwirrung denn als Hilfe der Menschen. Aber auch das kann manchmal Absicht sein.

1) die Methode MUP - lässt grüßen: Methode des unbekümmerten Probierens

Bild 2: Auslösung der Sintflut durch Eisabbruch in den Bergen


Hinweis:
Zur Zeit der Auslösung der Sintflut soll Nibiru (einer seine Monde) ein Kolissionsproblem mit Uranus gehabt haben.
Ob dabei ein Nibirumond Miranda geworden sein könnte, kann erst die weitere Forschung belegen. Es wird von einem Kräsch ausgegangen. Ob im Endergebnis - oder zu einem früheren Zeitpunkt - Uranus gedreht wurde, wird die weitere Forschung zeigen.

Aus diesem Grund(?) soll sich die Umlaufzeit Nibirus von 3600 Jahren auf 3450 Jahre reduziert haben.

 

Hier möchte ich vergleichen – wenn ein Gletscher kurz vor dem Kalben steht, genügt eine nur kleine Kraft, damit es passiert.
Die Chaos-Theorie hat dazu den Satz mit dem Schmetterlingseffekt. http://de.wikipedia.org/wiki/Schmetterlingseffekt
„...können minimale Änderungen der Ausgangssituation im Laufe der Zeit zu großen nichtvorhersagbaren Änderungen ... führen.“

 

Wenn wir von der weltweit wirkenden Sintflut ausgehen - selbst dafür gibt es wissenschaftliche Gegner (Bosporus) –
dann müssen da schon gewaltige Massen den Mega-Tsunami ausgelöst haben.

In der Überlieferung sahen die Dingir das voraus – wie im Gilgamesch Epos u. a. geschildert.
Und hier stimmt die Chaos-Theorie auch: Die Sintflut fiel viel stärker aus, als es sich die Dingir gedacht hatten.

 


Das Nexus Magazin machte ein "Interview mit Planet-X-Forscher Marshall Masters"
Mein Kommentar dazu vom 13.01.09 in:

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/interview-mit-planet-x-forscher-marshall-masters/2

Dort heißt es:
Wenn unsere Prognosen stimmen, dann müssten die Einwohner Australiens, Neuseelands und Südafrikas Planet X in der späten zweiten Hälfte des Jahres 2009 mit Hilfe eines guten Fernglases sehen können. Für diejenigen von uns auf der Nordhalbkugel wird das erst im Laufe des Jahres 2010 möglich sein.

Dem "Planet X -Foscher" wurde die weise Frage gestellt: Was ist, wenn Sie mit Ihren Annahmen falsch liegen?

"...Auch im Namen meiner Forscher- und Autorenkollegen kann ich Ihnen versichern, dass uns nichts lieber wäre, als völlig falsch zu liegen. Es wäre herrlich, auf unsere Fehler anzustoßen und jubelnd unsere „Meaculpas“ in die Welt hinauszuposaunen. Doch die Beweise sind zu überwältigend. Je genauer wir hinschauen, desto mehr finden wir, und je mehr wir finden, umso eindeutiger führt alles zu demselben Ergebnis: Ein sehr schmerzhaftes Ereignis kommt auf uns zu."

Dat war wohl nix!

 


Vergleichen wir:
Die Katastrophenautoren sahen ab 2003 Nibiru jedes Jahr kommen - aber bestiimt 2012!
Hätten sie recherchiert, hätten sie kein Buch schreiben können, vgl. Bild 1.

Und die Leute liefen ins Kino: Ein Blog - auch mit meinem Kommentar.

 

Bild 3: Innere Planeten unseres Sonnensystems im linearen Maßstab mit Nibiru in über 800 Jahren

 


Herr Lloyd nannte sein Buch Dunkelstern [LA]. Es ist abschnittsweise mit Literatur belegt und besser recherchiert. Ein Dunkelstern ist eine nicht gezündete Sonne.

Nibiru ist hier Planet X, Dunkelstern, brauner Zwerg - manchmal weiß man nicht mehr, wer nun gemeint ist.
Der Autor bezieht sich positiv auf Z. Sitchin, erläutert bis zur Hälfte eine Menge Fakten, die er aber später zum Teil wieder vergisst.

Sein Ziel ist es, die Existenz eines Dunkelsterns – den er doch nicht findet – zu beweisen. Dabei verliert er im letzten Drittel immer mal die anfängliche Sachlichkeit.

[LA] Lloyd, A.: Dunkelstern: Planet X - die Beweise. Kopp, Rottenburg 2008

Rezension unter: http://www.amazon.de/gp/product/3938516836

 

Zur Erklärung passt sehr gut ein Buch von

Zecharia Sitchin (Autor), zu dem ich auch eine Rezension – bei Amazon.de - schrieb:
Das verschollene Buch ENKI. Erinnerungen und Prophezeiungen eines ausserirdischen Gottes


All diese "Götter" der Vorzeit kamen vom Nibiru!


Geschichte(n) von 3 Planeten und ihren Helden


Enlil resümierte im Jahr 3760 v. Chr., dem letzten Besuch des Königs vom Nibiru Anu auf der Erde: "Die Erschaffung der Erdlinge war unsere größte Leistung... 'Enki ließ' alle Ereignisse und Entscheidungen, seit Nibiru bis zu diesem Tage auf der Erde, getreulich aufzeichnen als einen Führer für künftige Generationen."


Aufgezeichnet wurden die Ereignisse auf 14 Tafeln. Wir sind nicht allein im All, nicht einmal in unseren Sonnensystem - und könnten in der Gegenwart eine Menge aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen!


Dieses Buch behandelt Ereignisabschnitte aus einer Zeit von etwa 500.000 (fünfhunderttausend) Jahren.
Die Anunnaki "Die, die vom Himmel zur Erde kamen" - vom Nibiru, dem Planet der Kreuzung unseres Sonnensystems - kamen vor über 400.000 Jahren. Sie haben auf der Erde Gold vermutet, gefunden und abgebaut. Das Gold benötigten sie zur "Reparatur" der Atmosphäre ihres Planeten und haben es in Nanostrukturen erfolgreich eingesetzt.

Für die Menschen in Amerika des 16. Jahrhunderts war es das Metall der Götter, das auch sie förderten und zu hervorragenden Kunstgegenständen verarbeitet hatten - die ihnen die ach so christlichen Spanier "abnahmen"
.


Die Verhältnisse und Lebensbedingungen auf diesem 10. Planeten im Sonnensystem werden grob angegeben. Nibiru - etwa Neptungröße - benötigt für einen Sonnenumlauf 3600 Jahre (1 Schar) und die Menschen können 100 Schars (wir 100 Jahre) leben.

Die Anunnaki haben den Homo Sapiens mit Hilfe uns heute auch bekannter Hochtechnologien vor über 200.000 Jahren geschaffen. Nach der Sintflut vor knapp 13.000 Jahren - schon im Löwenzeitalter - haben sie die Pyramiden in Ägypten als optischen und elektronischen Orientierungspunkt für ihre Raumfahrt gebaut. Der Sphinx Löwe soll uns symbolisieren, das der Pyramidenkomplex im Löwenzeitalter gebaut wurde und damit viel älter ist, als uns die Ägyptologie erzählt.

In Ägypten erfährt man auch auf Anfrage: "Wir wissen nicht, wie die Pyramiden wirklich gebaut wurden."

Vor knapp 6.000 Jahren haben sie begonnen, verschieden Hochkulturen zu entwickeln wie in Sumer, Ägypten und Indien (Harappa).

Einige Ereignisse werden sehr anschaulich und detailliert beschrieben - ein Stückchen Chronik über drei Planeten unseres Sonnensystems, denn der Mars spielt auch eine Rolle.


In einigen Büchern Z. Sitchins sind umfangreiche Literaturverzeichnisse, Literatur in spezielle Bibliotheken, Studieneinrichtungen...

Mit entsprechenden Sprachkenntnissen und Hintergrundwissen könnte da schon eine Auswertung erfolgen.
Von so einer Recherche ist aber nirgendwo etwas bei seinen Kritikern zu lesen.

 

 

Das Rollsiegel VA 243

Bild 4: 12 Himmelskörper nach historischem Vorbild

 

Im Bild 4 sind die Durchmesser der Himmelskörper etwa dekadisch-logarithmisch nach einem historischen Bild angeordnet.
Hier geht es darum, dass alle Planeten unseres Sonnensystems in einem Bild erfasst sind (lg-Darstellung).


Darstellung der 12 Himmelsköper:

- Merkur und Venus folgen der Sonne
- der Erde mit Mond folgt der Mars
- Nibiru (etwa 4x Erddurchmesser) steht hier in der Position des Asteroidengürtels, seinem Perihel
- es folgen die beiden größten Planeten Jupiter und Saturn (Ringsystem hier angedeutet)
- Pluto war vor der Himmelsschlacht wahrscheinlich Mond des Saturn und wurde deshalb danach positioniert
- nun beenden die „Zwillinge“ Uranus und Neptun den Planetenreigen.


Bild 5: Vergleich zwischen VA 243 und Realität der Größen


Nun nehme ich die lg umgerechnete Durchmesser der 12 Himmelskörper und stelle sie in einer Grafik dar, Bild 5.
Die zweite Kurve ist aus dem historischen Originalbild abgeleitet. Es ist verblüffend,
wie genau der Künstler gearbeitet hat, nur bei Pluto ergibt sich eine deutliche Differenz.
Ein "Tausch" der beiden Himmelskörper Pluto - Mond ist mit dargestellt; der Planet sollte wohl größer als der Mond sein.
Er konnte also den Logarithmus erfassen!

 

Umlaufperiode Nibirus

Herr Sitchin vermutet ([SA] S. 300), dass ein Mond Nibirus vor ~13.000 Jahren Uranus gedreht (und Nibiru „verlassen“) hat, woraus sich auch die reduzierte Umlaufzeit ableiten ließe, Tafel 2. Für eine nicht reduzierte Umlaufzeit sind die Daten ebenfalls enthalten.
Es bleiben Fragen offen. Der nun „abgewanderte“ Nibiru-Mond könnte Miranda sein: http://de.wikipedia.org/wiki/Miranda_%28Mond%29.

Tafel 2: 2 Varianten der Umlaufzeit Nibirus

 

Sichtbarkeit Nibirus im Vergleich zu anderen Planeten

In den I-net Beiträgen der Katastrophenautoren werden „Bilder“ von Nibiru gezeigt, fast so groß wie die Sonne.
Man ließ Nibiru im Dezember 2012 zur „2. Sonne“ mutieren, M. Masters, siehe oben.
Wenn, dann hat die NASA Bilder von WISE vom Nibiru, die natürlich noch nicht veröffentlicht werden dürfen.
Nibiru wurde als nicht existent bezeichnet David Morrison. In einem Schreiben habe ich ihm mitgeteilt,
dass es eine vollständig erhaltene Keilschrifttafel von einem etablierten Übersetzer als "belastbare Quelle" zu Nibiru gibt.

In der Realität kann Nibiru von der Erde aus gesehen maximal zur halben Venusgröße werden, s. Tafel 3.
Auf Grund seiner schnellen Passage - im Sonnenbereich hat er die höchste Geschwindigkeit - schwankt seine sichtbare Größe innerhalb eine Jahres sichtbar.

Tafel 3: Vergleichende Berechnung der Planetensichtbarkeit am Himmel

 

Zurück zur Startseite