Mitte Februar 2004 fand in Nevada (USA) die 13. Internationalen UFO Konferenz
statt. Aus Deutschland wurden zwei Autoren eingeladen: Martin Wiesengrün (Mein
Ufo-Erlebnis auf Rügen – www.schreibhouse.de) und Michael Hesemann, der nicht
mit anreiste.
Im Vorfeld erhielt M. Wiesengruen im August 2003 einen Anruf aus den USA von
der zukünftigen Übersetzerin seines Buches Frau Feldmann, auch Malerin, die
im Auftrag seines zukünftigen amerikanischen Mitautors Herrn Stievens ihn kontaktierte.
Es wurden Vorabsprachen über die amerikanische Variante des Buches getroffen,
die endgültig bei seiner Anwesenheit in den USA Mitte Februar 2004 präzisiert
und in Teamarbeit umgesetzt wurden. Inzwischen ist das Buch in bester Qualität
druckfertig hergestellt und erscheint in den USA mit dem Titel „UFO-Contact
From Planet Arian of Aldebaron“. Autoren sind Stievens Wendele und Martin Wiesengruen.
Im November 2003 erhielt M. Wiesengrün von Frau Feldmann einen weiteren Anruf:
er wurde im Auftrag von Herrn Stievens offiziell zur 13. Internationalen UFO
Konferenz in Laughlin/Nevada als Gast eingeladen und wurde gebeten, in einem
Vortrag sein Ufo-Erlebnisse auf Rügen darzulegen.
Im Namen der IGAP-D, dessen Mitglied ich bin, habe ich Herrn Stievens und Herrn
Braun - das sind die beiden Organisatoren des 13. Internationalen UFO-Kongress
von Laughlin/Nevada - die besten Vereinsgrüße überbracht. Meine Grußbotschaft
wurde wohlwollend entgegengenommen, was auch dadurch zum Ausdruck kam, dass
ich bei jeder Gelegenheit vorgestellt wurde.
Am Freitag den 13.02.04 hatte ich meinen Vortrag. Herr Stievens und ich hatten
uns darauf geeinigt, dass er den Vortrag für mich in englisch hielt und das
Interview mit mir wurde in deutsch durchgeführt.
Ausgerechnet in meinem Vortrag und Interview war der Saal voll ausgebucht und
viele Leute hatten sich einen Stehplatz gesucht - der Saal fasste ungefähr 600
Menschen.
Allein schon die Fülle des Saales war für mich ein Erlebnis, das aber sehr viel
Menschen sich an der Befragung beteiligt hatten war faszinierend. Als ich mit
dem Interview fertig war und den Saal für den letzten Vortrag freigemacht habe,
war ich plötzlich von vielen Menschen umringt, die mir Fragen stellten. Sehr
erstaunt war ich auch, dass ich vorwiegend in deutsch angesprochen wurde. Ich
stellte während des Gespräches fest, das ich es mit Deutschen zu tun hatte,
die bereits lange in den USA leben und nicht mehr nach Deutschland zurückkehren
wollten. Ich wurde oft gefragt, wie denn die UFO-Szene in Deutschland beschaffen
ist. Ich habe ihnen erklärt, das in Deutschland vehement das UFO Szenarium geleugnet
wird. Menschen wie zum Beispiel ich und andere werden als Spinner bezeichnet
- und im besonderen von den Medien verleugnet oder verfälscht. Daraufhin gab
es Gelächter und man hat sich sehr gewundert, das ausgerechnet in Deutschland,
wo es doch viele „schlaue“ Menschen gibt solche Einstellungen vorhanden sind.
Ich hatte die Gelegenheit, mich mit einigen Leuten die in Laughlin lebten über
UFO´s zu unterhalten. Wiederholt machte ich eine persönliche Erfahrung, jeder
Dritte hatte bereits UFO Sichtungen. (In Peru ist es jeder 2. wie die Stuttgarter
Zeitung mitteilte Dg) Einige Menschen hatten auch gemeinsam UFO-Sichtungen.
Ein sehr großer Teil der Menschen in den USA glaubt nicht nur an UFOs, sie sind
auch der Überzeugung, dass sie existieren und uns beobachten. Als ich Gesprächspartnern
erzählte, dass es in Deutschland sehr schwer ist offen über diese Problematik
zu reden oder sich dazu zu bekennen, hat man nur mit dem Kopf geschüttelt und
lakonisch gesagt:„ Die Deutschen wissen doch so wie so alles besser, es war
auch gar nichts anderes zu erwarten!“
Am 14.02.04 sprach mich eine Japanische Journalistin an und bat mich mein Buch
in ihrer Muttersprache übersetzen zu dürfen. Weitere Einladungen und Anfragen
zur Veröffentlichung liegen vor. Solche Einladungen sind immer ein konkreter
Beweis, dass mein Erlebnis gut aufgenommen wurde.
Prinzipiell war die Teilnahme am 13. Internationalen UFO Kongress in Laughlin
/ Nevada sowohl für mich als auch für IGAP-D ein beachtenswerter Erfolg.
In den deutschen Medien wird weiter die Trommel geschlagen: Wir sind allein
im All – trotz Titel nach einer Emnidumfrage: 49,7 % der Deutschen glauben an
Außerirdische – was sagt die Wissenschaft dazu? Es gibt keine Hinweise für außerirdisches
Leben und Ufos (Pro7), Da draußen ist keiner (Dr. Walter in bdw), Dieses Leben
auf der Erde ist einzigartig im ganzen Universum! Es ist fast alles erforscht!
(ARD WDR) - Da hat ja diesmal der Vatikan die Wissenschaft überholt: Gott erschuf
auch Außerirdische.
Auf der anderen Seite gibt es eine Menge Ergebnisse - besonders der Sprachwissenschaft
aus prähistorischer Zeit – da darf sich die Wissenschaft nicht für interessieren!
Dass es Außerirdische gibt - ist ja nun wirklich nichts Neues - dass es keine
geben darf ein Jahrhunderte altes Phänomen, das die Obrigkeit festgelegt hat!
Zwei Königskinder dürfen hier nicht zusammenkommen!
1.Bild Philadelphia Ankunft 21Uhr in Las Vegas am 09.02.04 links nach rechts:
Herr Stievens, Martin Wiesengrün, Rodolph Schulz
2.Bild laughlin Nevada 10.02.04 - vor dem Hotel-Casino Flamingo am Werbeobjekt.
Wiesengrün, Stievens
3.Bild Laughlin Nevada Buchverkauf - 11.02.04 Buchmesse/ Mittagspause Wiesengrün/Stievens
(ich zeige die "Alte Version und obere Reihe, 2.Buch rechts, liegt bereits die
neue Ausgabe zum Verkauf - CD-Version- vor (blau mit Galaxis)