Woher kam der Mond? - Halber Sohn der Mutter Erde?

Aus diesem Kurzbeitrag ist ein Artikel für Magazin 2000plus hervorgegangen:
Jubiläumsausgabe 25 Jahre - Nr. 188, S. 89 - 91

 


Diese Frage nach dem Woher wurde immer wieder gestellt [FS][DW] – und wissenschaftlich hatte man sich für vier Varianten [De][As] entschlossen und eine nun favorisiert [DT][EM][OZ]. Dabei fand eine Variante [Zi][SP], die uns unsere Vorfahren die Sumerer hinterließen keine Berücksichtigung. Sie waren das erste Volk nach der Sintflut vor etwa 4000 bis 6000 Jahren mit einer geförderten Hochkultur durch die Nefilim/Anunnaki [UE] (diejenigen, die von oben herabgekommen sind [NF]).
Diese Variante steht u. a. im Enuma Elisch, dem sumerisch/babylonischem Schöpfungsepos [Zi][GE], das uns auf sieben Keilschrifttafeln hinterlassen wurde. Das Epos wurde von der Sprachwissenschaft übersetzt und jeder kann es und darüber im Internet nachlesen.


Hier wird u. a. dargestellt, dass einer der Monde des zu unserem Planeten gegenläufigen Wanderplaneten [HS] (Nibiru wurde hier natürlich nicht dargestellt) aus dem All den Planeten Tiamat in einer kosmischen Kollision (vor um 4 Milliarden Jahren) zerstörte. Eine Hälfte des Tiamat blieb kompakt und mit seinem größten Mond wechselte diese Masse auf Grund des Stoßes die Bahn und ist heute: Erde mit Mond [SP][DP]. Deshalb auch die teilweise Übereinstimmung, da sie einst (fast) zusammen entstanden waren. Tiamats andere Hälfte sind heute der Asteroidengürtel, viele Einschlagskrater auf dem Mond, Staubringe um die folgenden Planeten, besonders des Saturns [JM][DU] und vor allem die Kometen, die alle durch den Impuls rückläufig/gegenläufig sind.
Da Tiamat als wasserreich galt, haben wir und die Kometen eine Menge davon erhalten.



Es gibt lt. Enuma Elisch weitere Veränderungen in unserem Planetensystem, die der gegenläufige Wanderer aus dem All mit verursacht haben soll wie z. B.: Bahnneigung des Planeten Uranus um etwa 90 Grad, Neptuns größter Mond Triton ist rückläufig und ein Mond des Saturn wurde Pluto. Neuerdings hat man weitere rückläufige kleine Monde entdeckt [JM][DG].

Der Wanderer aus dem All ist in die Geschichte als Nibiru (Sumer) [SP], Olam (Bibel), Marduk (Babylon), Re (Ägypten) [BR], Transpluto oder Planet X (unsere Zeit, Literatur in [DP]) eingegangen und offiziell noch nicht bestätigt. Er ist in den Pharaonengräbern im Tal der Könige die rote Scheibe - sein Erscheinungsbild - und nicht die Sonnenscheibe. Die Königskartusche soll die lange Bahn des Nibiru darstellen [BR].

In den wissenschaftlichen Beschreibungen werden die hier angegebenen Beispiele aus sumerischen Quellen (Bahnveränderungen, rückläufige Monde, Ringe...) als noch ungeklärt dargestellt. Die sumerischen Aufzeichnungen wären für viele „Probleme“ ein Lösungsansatz, auch zum Nachrechnen.


Und warum widmet sich die Naturwissenschaft nicht dem Eposinhalt? Diese Erkenntnisse konnten die Menschen von damals nicht von selbst erarbeiten – und medienoffiziell sind wir heute immer noch allein im All. Im Januar 2002 erklärte der Vatikan: Gott erschuf auch Außerirdische [AP][Go].
Damit hat er seit der Erdscheibe zum erstenmal die Wissenschaft überholt.
Bild der Wissenschaft erschien mit einem Titelblatt: „49,7 % der Deutschen glauben an Außerirdische“ [Em] - und was sagte die Wissenschaft dazu? [Va] Da draußen ist keiner! Dieser Alleinvertretungsanspruch der Menschheit im ganzen Universum erinnert stark an die Erdscheibe [DE].



In Gehirn und Geist stellte Prof. Linke fest [GK]: "Viele deutsche Wissenschaftler fürchten, ihr Gesicht zu verlieren, wenn sie sich auf religiöse Fragestellungen einlassen." Aber wissenschaftliche Zeitschriften möchten das auch nicht – so die Reaktion auf meine Anfragen z.B. [DS]. Und deshalb kommen die Königskinder [DK] (noch) nicht zusammen.

Als vor über 15 Jahren die Sonde Voyager 2 den Neptun erkundete wurde vorher ein Artikel von Herrn Sitchin in „Science“ veröffentlicht, der einige Ergebnisse der Sonde aus dem Wissen der Sumerer „vorwegnahm“ [SA].


Literatur

[FS] Fernsehen: Serie über unser Sonnensystem
[DW] Deistung, K.: Woher kam der Mond? http://www.ostsee-zeitung.de/leserbriefforum.html?Leserbrief=00000008354:
[De] Deiss, B.: Die vier Modelle zur Mondentstehung. http://www.astrolink.de/p012/p01202/p0120202001.htm
[As] astronews.com: MONDENTSTEHUNG Das Schicksal der zweiten Erde. http://astronews.com/news/artikel/2001/10/0110-010.shtml
[DT] Dambeck, T.: Kollision im planetaren Kreißsaal. http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltraum/0,1518,255727,00.html
[EM] -: Entstehungsgeschichte des Mondes geklärt. http://karriere.t-online.de/karr/wiss/astr/ar/CP/ar-mond-entstehung.html
[OZ] Frankfurt/M (AP): Der Mond ist ein halber Sohn von Mutter Erde. Ostsee Zeitung vom 04.07.2003, S. 12
[Zi] Zimmerman Hans: Enuma Elisch - der mesopotamisch- altbabylonische Schöpfungsmythos. http://home.t-online.de/home/lapsitexillis/enuma.htm
[SP] Sitchin, Z.: Der zwölfte Planet. Knaur, München 1995
[UE] Enuma Elisch http://www.uni-essen.de/Ev-Theologie/courses/course-stuff/meso-enuma.ht
[GE] Enuma Elisch. http://www.glaubenssache.de/enuma.html
[HS] Hurley, Jaarod R.; Shara, Michael, M.: Planeten als Einzelgänger. Spektrum der Wissenschaft 02/2003, S. 38-45
[DP] Deistung, K.: Der X. Planet in unserem Sonnensystem. Magazin 2000plus, Alte Kulturen spezial, Nr. 14/181, 2002, S. 55–57
[JM] Honolulu (AP): Sechs weitere Jupiter-Monde entdeckt. Ostsee Zeitung vom 7. April 2003
[DU] Deistung, K.: Ursache und Wirkung. http://www.ostsee-zeitung.de/leserbriefforum.html?Leserbrief=00000008422
[DG] Deistung, K.: Eine lange Geschichte. http://www.ostsee-zeitung.de/leserbriefforum.html?Leserbrief=00000007362:
[BR] Bergmann, H.; Rothe, F.: Der Pyramiden-Code. Hugendubel, München 2001
[AP] -: Astronom des Papstes erklärt: Gott erschuf auch Außerirdische. Bild vom 08.01.2002
[Go] -: Gott erschuf auch Außerirdische. Magazin 2000plus, Nr. 177, 12/2002, S. 59
[Em] Emnid: 49,7 % der Deutschen glauben an Außerirdische. Bild der Wissenschaft 02/2002, Titelseite
[Va] Vaas, R.: Fremde Intelligenzen - Rarität oder Regel? bild der wissenschaft, 2/2002, S. 46 - 53
[DE] Deistung, K.: Wir haben die Erdscheibe noch nicht überwunden! Magazin 2000plus, Nr. 184 6/2003, S. 44–47
[GK] Gaschler, K.; Könneker, C.: Die Kopflastigkeit der Religion. Gehirn & Geist 02/2002, S. 14 - 17
[DS] Deistung, K.: Schriftwechsel mit der Redaktion „Spektrum der Wissenschaft“ 2003
[DK] Deistung, K.: Königskinder Bibel und Naturwissenschaft http://www.ostsee-zeitung.de/leserbriefforum.html?Leserbrief=00000009335
[SA] Sitchin, Z.: Am Anfang war der Fortschritt. Knaur, München 1998

 

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